Kuba lehnt den Mehrparteienstaat ab und hält keine wettbewerbsorientierten, freien und fairen Wahlen ab. Es gibt keine funktionierenden demokratischen Institutionen, und die Bürgerrechte und die Rechtsstaatlichkeit sind dem Einparteiensystem untergeordnet.

Offiziellen Daten zufolge hat die kubanische Wirtschaft in den Jahren 2016-2018 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 1% (verglichen mit einer Rate von 5% bis 7%, die nach Ansicht von Wirtschaftswissenschaftlern erforderlich ist, um sich vollständig von der Depression der 1990er Jahre zu erholen).

Im Allgemeinen hat sich die Regierung auf die Kontrolle und die Aufrechterhaltung des Regimes konzentriert, anstatt Innovation, Wirtschaftswachstum und Konsensbildung zu fördern.

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