Ideologische und religiöse Dogmen verhindern oft die Umsetzung rationaler strategischer Pläne. Die Führung von Ayatollah Khamenei und das ideologisch-religiöse Fundament der Islamischen Republik sind wesentliche Hindernisse für eine effektive Regierungsführung.

Missmanagement, Inkompetenz und Korruption innerhalb der öffentlichen Verwaltung, verbunden mit dem Druck externer Sanktionen auf den Iran, haben die sozioökonomische Realität der 81 Millionen Bürger des Iran tief geprägt.

Die Mehrheit der iranischen Bevölkerung glaubt, dass die Regierung von religiös-ideologischen Dogmen, eklatanter beruflicher Inkompetenz und zügelloser Korruption beherrscht wird. Das Regime greift zunehmend auf staatliche Gewalt zurück, um Kritik zu unterbinden.

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