Jordanien setzte die Konsolidierung fort und bewahrte Stabilität und Integrität, auch wenn beides weiterhin fragil ist. Beamte haben öffentlich erklärt, dass das Königreich nicht, wie von der internationalen Gemeinschaft versprochen, genügend ausländisches Kapital erhalten hat, um Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit bei der Bewältigung der Auswirkungen der syrischen Flüchtlingsbevölkerung auf seine Städte, die Nahrungsmittelversorgung, die Wasserressourcen und andere Versorgungseinrichtungen zu helfen.

Die wirtschaftlichen Zahlen sind durchwachsen. Die Devisenreserven sind gesund, und die Diversifizierung der Energieversorgung hat einige positive Ergebnisse gebracht. Die offizielle Arbeitslosigkeit ist jedoch nach wie vor hoch.

Mit dem Ende des syrischen Konflikts werden das Ausbleiben von Wirtschaftsreformen, die Verbesserung der Lebensbedingungen und die zunehmenden wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie eine größere politische Beteiligung zu weiteren Demonstrationen führen.

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